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Schinken Schinken Schinken

Schinken Schinken Schinken.
(Text und Bild kann Werbung enthalten)
Warum 3 mal Schinken in der Überschrift?
Weil ich in einem Rutsch 3 verschiedene Schinken gemacht habe. 
Zum ersten Mal habe ich einen Rinderschinken gemacht und wie schon öfter Maggi- und Knoblauch-Schinken. 
Es wurde trocken gepökelt und zwar mit 40g Nitritpökelsalz pro Kilo Fleisch. 
(bei allen Stücken) 
Bei dem Rind (falsches Filet) habe ich Piment, Koriander, Wacholderbeeren, Pfeffer und Knoblauchflocken mit zum Pökeln gegeben. 
Dann 3 Stücke Schweinelachs mit einem guten Schluck Maggi und Pfeffer.
Dem Knoblauchschinken habe ich pro Stück 5-7 Knoblauchzehen, Pfeffer, Piment und Wacholderbeeren zugegeben. 
Bis auf das Salz kam alles „frei Schnauze“ rein.
So hat das ganze Fleisch 2 Wochen einvakuumiert, bei täglichem Wenden, zum Pökeln im Kühlschrank verbracht.
Dann auspacken, abwaschen und einen Tag im Keller ausbrennen lassen.
Nun habe ich es so gehalten: eine Nacht zum Kalträuchern in Buchenrauch und dann wieder einen Tag im Keller. 
3 Rauchgänge habe ich so gemacht und dann das Fleisch im Keller reifen lassen. 
Leider ist es von den Gegebenheiten dieses Jahr im Keller wohl etwas anders, so dass mir 2 Stücke angefangen haben zu schimmeln, Mist.
Diese habe ich sofort entfernt und zu Hühnerfutter verarbeitet, leider.
Bevor der Rest auch noch anfängt, habe ich mich dazu entschieden den Schinken aufzuschneiden und einzuvakuumieren .
Jetzt muss er im Vakuum noch etwas nachreifen.
Meine Vermutung ist, dass das Fleisch zu schnell getrocknet ist und die Feuchtigkeit von innen nicht mehr raus konnte.
Das aufgeschnittene Fleisch ist aber top im Geschmack 👍🏻 und der Rinderschinken ist richtig lecker geworden.